- Flashback-Play - Docin &' Cynthia
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Re: - Flashback-Play - Docin &' Cynthia
von Cynthia am 29.05.2015 16:11Als ich mich anzog und seine Worte zu mir dringten hielt ich nur kurz inne und krallte mich leicht in den stoff meines Kleides
Eine kurze Weile verharrte ich so bevor ich mich dann langsam zu ihm umdrehte und in seine kalten Augen blickte
Ich versuchte mir dauernt einzureden das ich keine Angst vor Docin hatte doch das war eine reine dreckige Lüge die ich mir immer selbst erzählte
Er würde mir doch nichts antun ... oder doch?
Ich biss mir kurz auf die Unterlippe und wollte noch etwas sagen doch ich bekam keinen Ton heraus also neigte ich nur erneut meinen Kopf und symbolisierte das ich verstanden habe und lief zur Tür, doch blieb dann wieder stehen und drehte mich wieder zu ihm sehn, versuchte mich innerlich wieder zu beruhigen
Ich wollte nich dauernt vor ihm weglaufen, wenn er mich wirklich hasste dann solle er mir sagen wieso
"Was hab ich euch je angetan das ihr so zu mir seid? ...Wir werden Ewigkeiten miteinander verbringen .. das kann doch nicht so weiter gehen"
Genau so wie diese Patrouillen mit dem Wesen abmurksen das konnte auch nicht weitergehen aber noch wollte ich dies nicht ansprechen

"The Gods make foolish girls, so they have something to play with."
Re: - Flashback-Play - Docin &' Cynthia
von Docin am 29.05.2015 15:31Kurz sah ich zu, wie meine Frau von mir weg rutschte und versuchte, ihr Blöße vor mir zu verbergen. Wozu das nun noch gut sein sollte, ließ sich von mir nicht ganz ersehen, doch ich ließ es dennoch unkommentiert. Sollte sie doch tun, was sie für Richtig hielt, solange sie meine Befehle befolgte
Als mich meine Frau als Monster betittelte sah ich sie nur kalt an. Ihr Worte perlten an mir ab wie Wasser. Dieses kleine, lästige gezwitscher war mir einerlei.
"Wenn Ihr mich als solches sehen wollt, Weib." gab ich dennoch trocken zur Antwort und funkelte sie an. Sie hatte doch keine Ahnung wozu ein Monster...Wozu ich wirklich in der Lage bin.
"Wenn ihr ein Monster wollt, Chynthia, dann werde ich euch eines geben. Eines, welches ihr euch ncoh nicht einmal in euren schlimmsten Albträumen vorstellen könnt." versprach ich ihr und beugte mich leicht zu ihr vor.
"Ich rate euch jedoch davon ab, Weib! Es würde euch nicht bekommen." zischte ich weiter und lehnte mich wieder zurück
"Geht jetzt und befolgt meine Anweisungen. Oder ihr werdet mich wirklich kennen lernen!"

Zum Königreich sagte man 'Falsch'.
Das Schloss nannte man 'Zweifel'.
Die Zwillingsriesen, die dort lebten, hießen 'Täuschung' und 'Bitternis'.
Jede Veränderung des Wetters brachte 'Regen' und 'Hoffnung'.
Re: - Flashback-Play - Docin &' Cynthia
von Cynthia am 29.05.2015 10:02Ich genoss diesen Moment ebenso sehr und hätte es nicht für möglich gehalten das Docin so sein kann, nicht grausam .. nicht demütigend mir gegenüber so wie er es immer war
Es gab mir auch Hoffnung das vielleicht ab jetzt alles besser zwischen uns sein könnte doch diese Hoffnung zersprang in tausend scherben als es vorbei war und er sich schließlich von mir löste und mir zum gehen befahl
Ich sah ihn bei seinen Worten nur sichtbar entsetzt an
In mir stieg eine unglaubliche Wut und Trauer an und ich hätte ihm am liebsten etwas entgegengeworfen
Doch diese Wut hielt nicht lange, die Trauer allerdings schon und es dauerte nicht lange bis meine Augen glasig wurden, doch ich weinte nicht und ich habe mir geschworen keine einzige Träne für dieses Monster zu vergießen und schon garnicht vor ihm, aber diesen schwur konnte auch ich nicht immer einhalten
Nach dem er seine Worte zu Ende gesprochen hatte rutschte ich sofort gegen das andere Ende der großen Wanne und nahm sofort Abstand von ihm, verdeckte mit meinen Armen meinen Körper und starrte ihn nur an
"Du bist ein Monster ... weißt du das?"
sagte ich nur leise und in meiner leichten Wut was ich aber direkt bereute gesagt zu haben, ich wollte ihn nicht wütend machen
In der Hoffnung das er nicht hingehört hatte richtete ich mich schließlich langsam auf und stieg schließlich aus der Wanne und wickelte mich in mein Gewand ein

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Re: - Flashback-Play - Docin &' Cynthia
von Docin am 29.05.2015 08:16Leidenschaftlich vereinte ich mich mit meiner schönen Frau und genoss diesen Ackt tatsächlich. Und warum auch nicht. Da sie eine Nymphe war strahlte sie mehr Anmut und Reinheit aus, als alle anderen Frauen dieser Welt. Und selbst für eine Nymphe war sie ungewöhnlich Schön.
Für die Dauer unserer Leidenschaft vergaß ich sogar allen Ärger und alle Entbehrungen, die ich in ihrem Namen stets erdulden musste. Vergaß wie schwach sie eigentlich war und wie ungeeignet als Königin. Es zählte für mich nur das hier und jetzt.
Doch nachdem unser Liebesspiel beendet war kamen die Erkenntnisse zurück. Und mit ihnen die erneute Wut.
"Danke, Cynthia" sagte ich schließlich, als ich wieder zu Atem gekommen war.
"Du kannst gehen. Und sag einem der Diener dass ihr Herr nach mehr Wein verlangt! " wies ich sie an, lehnte mich zurück und schloss die Augen.

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Re: - Flashback-Play - Docin &' Cynthia
von Cynthia am 26.05.2015 21:47Ob man es glauben konnte oder nicht aber ich fing an diesen Moment zu genießen besonders spürte ich die Erleichterung in mir das er doch nicht das Monster ist wofür ich ihn hielt und vielleicht würde das ganze hier danach etwas verändern, das hoffe ich zumindest
Als er sich von mir löste sah ich ihn nur kurz verwundert an und lächelte nur schwach als er mir den schwamm in die Hand drückte und sie zu seinem Körper führte
Ich fing an sanft seinen Oberkörper und seinen Rücken zu reinigen und die Unsicherheit in mir fiel immer mehr und ich wurde sicherer
Als ich weitergehen wollte und sein Haar waschen wollte griff er nur nach meinem Handgelenk und zog mich auf seinen schoß und dabei entflog schon ein sanftes Keuchen aus mir
Ich lehnte meine stirn gegen seine und streichelte seine Wange und schloss dabei meine Augen und küsste ihn nur flüchtig
"Docin..."
brachte ich nur noch heraus und konnte meinen satz einfach nicht beenden

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Re: - Flashback-Play - Docin &' Cynthia
von Docin am 26.05.2015 21:32Zufrieden nahm ich zur Kenntnis, dass sie meinen Kuss erwiederte.
Als wir in das Wasser traten zog ich sie nur noch dichter an mich heran und streichelte sanft ihre Haut. Erforschte auf diese weise ihren zarten Körper.
Schließlich löste ich mich wieder von ihr und nahm den Schwamm in die Hand.
"Ich bin schmutzig." sagte ich mit leiser und selbst für mich ungewohnt sanfter Stimme.
"Hilf mir mich sauber zu machen." und mit diesen Worten reichte ich ihr den Schwamm und hauchte dabei noch einen Kuss auf die Nasenspitze.
Dann führte ich ihre Hand über meine Brust und ließ sie schließlich meinen Brustkorb und meinen Rücken reinigen. Dabei schlos ich enspannt meine Augen und lehnte mich zurück.
Als sie sich über mich beugte, um mir auch noch die Haare zu waschen griff ich Lächelnd nach ihrem Handgelenk und zog sie auf meinen Schoß
"Dafür ist später noch Zeit." flüsterte ich leise in ihr Ohr und drängte mich gegen sie.

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Re: - Flashback-Play - Docin &' Cynthia
von Cynthia am 26.05.2015 21:16Ich sah nur kurz zu meinem Gemahl wie er anfing sich seiner Kleidung zu entledigen doch so schnell ich auch hingesehen habe so schnell sah ich auch wieder zur seite
Als er mir befahl mich auszuziehen zuckte ich nur kurz etwas zusammen und ich fing langsam und zögerlich an mich zu entkleiden
Ich ließ meinen schmuck auf den Boden fallen, öffnete mein Haar, als ich an mein Kleid kam wurde ich langsamer, vielleicht wollte ich das ganze dadurch hinauszögern
Der Alkohol des Weines half kein bisschen
Anscheinend ging es ihm nicht schnell genug woran er sich selbst ans Werk machte mich zu entkleiden worauf ich selbst von mir abließ
Am liebsten hätte ich ihn den ganzen Abend nicht angesehen doch er zwang mich dazu und erklärte mir wieso das wohl hier passierte
"J-Ja ... ich verstehe"
sagte ich nur leise und war in seinem Blick gefangen und als ich ihm so in die Augen sah verschwand sein grausames Bild was ich von ihm hatte
solche Momente gaben mir oft Hoffnung das er garnicht so grausam ist
Ich musste einfach versuchen auch ihn zu verstehen, für ihn war das ganze sicher auch nicht das beste und er hatte es auch nicht leicht
Bei seinem Kuss schlung meine Arme um seinen Hals und fing an diesen zu erwiedern dennoch konnte ich nicht einschätzen ob es gut oder schlecht für mich war
Ich ließ mich mit in das heiße Wasser ziehen bei dessen Temperatur ich kurz zusammenzuckte mich aber schnell daran gewöhnte und erneut verwickelte ich ihn in einen leidenschaftlichen Kuss

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Re: - Flashback-Play - Docin &' Cynthia
von Docin am 26.05.2015 20:59Als wir endlich das große Bad erreichten, in dessen Zentrum eine rießige Wanne heiß und duftend vor sich hin dampfte, erwuchs ein erneutes Grinsen auf meinem Gesicht udn ich begann mir die Rüstung und die verschmutzte Kleidung vom Leib zu schälen. Dabei glitt mein Blick zu meiner Frau und ich sah sie mit gerunzelter Strin an
"Zieh dich aus!" wies ich sie an und machte weiter, mich komplett zu entgleiten. Danach wandte ich mich wieder ihr zu. Ich konnte sehen, wie wiederstrebt sie meinem Wunsch nur sehr langsam nachkam.
Mit zwei schnellen Schritten war ich bei ihr und legte nun selbst Hand an.
"Was ist los mit dir, Frau?" fragte ich sie dabei während ich ihr das lange Kleid auszog.
"Wir sind Mann und Frau. Es ist normal und nicht verwerflich, wenn wir uns Nackt sehen." belehrte ich sie und zwang sie anschliesend mir in die Augen zu sehen.
"Du solltest dich schnell daran gewöhnen. Wir werden noch viele Nächte Nackt nebeneinander oder aufeinander liegen, meine Liebe." schließlich mussten wir ja Thronerben zeugen. Auch wenn sie für Nymphen nicht ganz so Nötig waren als für die übrigen Wesen Elreas.
Eine Weile sah ich meiner Frau schweigend in die schönen, blauen Augen. Schließlich beugte ich mich zu ihr hinab und küsste sie zärtlich auf die Lippen
"Komm, bade mit mir." flüsterte ich ihr vor Erregung schon heißer ins Ohr und zog sie, diesesmal sanft, mit mir in das heiße Wasser.

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Re: - Flashback-Play - Docin &' Cynthia
von Cynthia am 26.05.2015 19:27Als er nur über meine Aussage lachte sah ich ihn etwas entsetzt an und trank schnell den restlichen Wein aus und stellte meinen Weinbecher auf dem Tisch ab
Er schien ja heute wieder einer seiner grandiosesten Launen zu haben doch ich hielt wieder meinen Mund lieber, wie man bereits sehen konnte brachte es garnichts mit Docin zu streiten,diskutiern oder ihm Widersprüche zu geben
Ich sah nur kurz die Dienerin an die sich dann mit einer knappen Verbeugung wieder ihren Pflichten zuwendete
Ich wollte ebenso zum gehen ansetzen und mich bis zum Abend zurückziehen umso mehr zuckte ich zusammen als mich Docin plötzlich am Handgelenk grob packte
Als er mich so über den schlossgang richtung Bad zog holte ich ein paar mal tief Luft und hoffte das der Alkohol schnell wirken würde
Nun ich war nunmal noch ein junges Mädchen, ich war noch so unerfahren, ich wusste das es sich mit den Jahren ändern würde und Docin wusste das aber es schien ihm egal zu sein
Als wir das Bad erreichten blickte ich kurz auf die große Wanne dessen Wasser dampfte und den Raum leicht damit einhüllte

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Re: - Flashback-Play - Docin &' Cynthia
von Docin am 26.05.2015 19:11Bei ihrer Reaktion konnte ich mir ein Lachen nciht verkneifen. Dachte sie wirklcih, mich würde ihre Meinung diesbezüglich interessieren? Dieses weiche Frauenzimmer. Verstckten sich, sobald auch nur der Hauch von Gefahr zu spüren war, wollten aber im sicheren Heim ihren Ehemännern vorschriften machen. Aber nciht so! Nicht mit mir!
Als mein hübsches Weib sich neben mich stellte und einen großen Schluck Wein trank legte ich den Kopf leicht schief. Scheinbar musste sie sich noch Mut antrinken. Weiber!
"Ja, ich wünsche, Cynthia." erwiederte ich nur Hart, als sie sagte das sie zu mir kommen würde. Es war ohnehin nciht als Frage gedacht gewesen. Wir hatten immerhin eine Pflicht gegenüber dem Reich
Und warum sollte man dabei nicht auch noch ein klein wenig Spaß haben?
Als die Dienerin kam um mir zu sagen, dass mein Bad endlcih fertig war, wuchs ein weiteres kaltes grinsen auf meinem Gesicht.
"Das wurde aber auch langsam Zeit!" erwiederte ich nur und packte Cynthias Handgelenk
"Komm Weib. Du wirst mir beim waschen helfen." sagte ich nur knapp und zog meine Frau mit mir

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