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Re: Innenhof
from Duncan on 12/20/2014 01:40 PMAls ihre Berater zu uns stießen amüsirte ich mich innerlich königlich über ihre Entsetzen Mienen. Ob es daran lag, das ihre geliebte Königin allein mit mir war oder aber das wirnicht ganz standesgemäße Bekleidet waren, konnte ich nicht ausmachen.
wahrscheinlich war es eine Mischung von beidem.
Ich zog die Kapuze tiefer ins Gesicht und verzog mich an die Tür. Was sie zu Besprechen hatten ging mich nichts an.
Die Berater schienen jedoch über die Befehle ihre Königin nicht sonderlich begeistert zu sein. Doch nach einigem für und wieder verbeugten sie sich und gingen, um den Wünschen ihrer Königin zu folge zu leisten.
Diese schien mit den Ausgang des ganzen sehr zufrieden.
"Wenn ich mir ertreisten dürfte, einen Vorschlag zu bringen, Herrin. Es wäre an der Zeit für ein Frühstück und vielleicht sollten wir beide uns nun doch etwas angemesseneres anziehen."
sagte ich leise und blickte an ihr hinab.

Ich bin müde geworden. Meine Augen haben viel gesehen. Meine Ohren haben viel gehört. Ich gehe dorthin, wo ich alle wiedersehe, die ich gesucht habe
Re: Innenhof
from Duncan on 12/20/2014 12:51 PM"Ich bin mir sicher, das ihr das meistern werdet."
Antwortete ich und warf einen letzten Blick auf die Karte.
"Habt ihr schon einmal darüber nachgedacht, ein Mündel der Feen aufzunehmen? Fragte ich sie nach einigen Minuten des Schweigens. Immerhin war mir Friedenspolitik nicht ganz fremd.
"Ihr könntet einen der euren zu ihnen schicken und sie einen der ihren zu euch. Auf diese weise könntet ihr euch vielleicht einander annähern, ohne wirklich schaden zu nehmen."
Und die Kulturen könnten vermischt werden, so das man irgendwann nur noch eine gemeinsame hat. Jedenfalls wenn man verfechter dieser Politik glauben darf.

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Re: Innenhof
from Duncan on 12/19/2014 11:13 PMNachdenklich verschränkte ich die Arme vor der Brust. "Ich würde meine treusten Berater zu den Feen schicken um zu verhandeln. "
Sagte ich
"Ich würde über neue Gebiete und Privilegien reden und nebenbei ihre Truppenstärke herausfinden. Dann würde ich die Uneinigkeit der anderen Wesen ausnutzen, um sie auf meiner Seite zu ziehen. Vor allen die Elfen wären dafür geeignet."
Ich sah ihr in die Augen
"Und ich würde darüber nachdenken, ob es ratsam ist an alten hass festzuhalten. "
Ich deutete auf die Berge.
"Ich würde mich mit den Orks verbünden. Sie sind starke und ehrenhafte Krieger. Und den Feen, soweit ich weiß, nicht sehr zugetan."
Ich stüzte meine Hände auf dr Platte ab
"Schart die Völker untrr euch! Zeigt den Feenherrscher, das ihr euer Reich mit allen Mitteln verteidigen werdet!"
Ich sah iht tief in die Augen.
"Zeigt der Welt, das ihr nicht nur Frieden und Wohlstand für die Nymphen sondern für alle Wesen wollt!

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Re: Innenhof
from Duncan on 12/19/2014 09:37 PMAufmerksam betrachtete ich die Karte.
"Welche Nicht-Millitärischen Versuche wurden bereits unternommen?" Fragte ich sie.
Mir fiel auf, das die Grenzen zum Feengebiet und zu den Orks am besten bewacht wurden. Bei den Feen konnte ich es verstehen. Es war ein offenes Geheimnis, das diese sich selbst am liebsten auf den Thron hieven würden. Orks hingegen kümmerten sich eher weniger um die Belange außerhalb ihres Reiches. Die meisten, die ihre Berge und Sümpfe verließen waren Jung und wollten sich beweisen. Aber es war durchaus möglich, das sie sich mit den Feen verbünden könnten, wenn auch unwahrscheinlich.
"Wie sieht es mit euren Verbündeten aus. Stehen euch die Elfen euch uneingeschränkt bei? Oder die Jäger und Menschen?"

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Re: Geschichte erzählen...
from Duncan on 12/19/2014 09:19 PMEin schwarzes Eichhörnchen

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Re: Innenhof
from Duncan on 12/19/2014 09:13 PMIch nickte verstehend.
"Welche Strategie verfolgt ihr bis jetzt? Und mit welchen Gebieten fürchtet ihr einen Krieg?"
Fragte ich weiter. Mir war klar, das sie jetzt noch nicht darüber reden wollte, doch es war mir wichtig, ihre Einschätzung zu kennen.
Von meinen Reisen und meinen Tätigkeiten als Söldner wusste ich von der Meinung des Volkes und einigen des Adels. Doch ihre konnte ich bisher nur Erahnen. Und welche Zeit war besser geeignet als diese? Jetzt schlichen ihre Berater nich um sie herum und es war somit die beste Möglichkeit ihre wirkliche Meinung zu erfahren.
Und diese benötigte ich um ihr gut dienen zu können.

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Re: Innenhof
from Duncan on 12/19/2014 07:47 PMSchweigend nahm ich den Umhang an und warf ihn mir über. Ich blickte auf sie hinab und sah, dss ihr kalt war.
"Ich begleite euch hinein, Heerin. Ich könnte etwas warmes zu trinkn gut vertragen."
Wir gingen schweigend neben einander her.
Als wir die Halle betraten, viel mir erst wirklich auf, wie kalt es drausen wirklich war.
"Welche Aufgaben stehen heute vor euch?"
Fragte ich sie leise
(Muss jetzt erstmal los)

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Re: Innenhof
from Duncan on 12/19/2014 06:55 PMEs waren gewohnte Bewegungen die mich über die Jahre begleitet hatten.
Ich spürte ihren Blick auf mich ruhen und fragte mich, was sie wohl gerade dachte.
Ich führte die letzten Schläge und Drehungen durch uns senkte die Klinge.
der Regen hatte aufgehört und der volle Mond kämpfte sich durch die Wlkendecke.
Ich wandte mich meiner Herrin zu und sah sie einfach nur an
Das sanfte Licht des Mondes schien sie geradezu Leuchten zu lassen

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Re: Innenhof
from Duncan on 12/19/2014 05:40 PMKurz musterte ich sie.
"Es gibt nicht viel zu sehen. Aber wenn ihr darauf besteht."
Ich deutet auf das Vordach des Stalls.
"Stellt euch wenigstens unter. Auch wenn ihr Krankheiten nicht fürchtet, ich habe keine Lust von euren treuen Beratern als Hochverräter gebranntmarkt zu werden."
Als sie meiner Bitte folge geleistet hatte, nahm ich mein Schwert wieder zur Hand und holte tief Luft.
Dann begann ich erneut mit dem Tanz. Drehung, parrate Scwung Stoß.
Ich führte die Bewegungen kraftvoll und ruhig aus.
Es war kein wirklicher Schwertkampf sondern ein training des Geistes und des Körpers.
Die verschmelzung von Mann und Schwert

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Re: Innenhof
from Duncan on 12/19/2014 05:10 PM"Und ihr eine nasse Frau." Gab ich ungerürt zurück. Jedoch war ich etwas überrascht, das sie es war.
"Ihr holt euch noch den Tod Herrin." Setzte ich noch hinzu, als ich sah, wie durchweicht sie war.
Ich holte meinen Umhang und legte ihn ihr über die Schultern. Es sah schon irgendwie komisch aus, wie sie fast komplett in ihm verschwand.
"Ihr solltet wieder hinein gehen, euch etwas trockenes anziehen und heißen, gewürzten Wein trinken."
//Warum misch ich mich da überhaupt ein?//
"Und ihr solltet versuchen noch etwas zu schlafen. Die Sonne geht erst in ein paar Stunden auf."

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