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Re: Thronsaal
from Duncan on 12/18/2014 03:42 PMSchweigend folgte ich ihr und fand mich in einem rießigen Raum wieder, der wohl der Thronsaal war.
In der Mitte des Saales kauerte eine, in einem dunklen Umhang gehüllte, schwarze Gestalt.
Königin Cynthia reagierte erbost auf diese Kreatur und nahm auf ihren Thron platz. Ich nahm meinen Platz vor diesem ein und blickte die Gestalt schweigend an.
//Arrogante Ausstrahlung und der Geruch von Schwefel.... ein Dämon?//
Meine neue Herrin brachte ihre Anklagepunkte vor und wartete auf seine Antwort.
Schon begann er sie zu Beleidigen und Schmähen, doch ich schwieg weiter. Worte konnten zwar Verletzen, doch sie würde es überleben.
Als der mann seinen Blick hob und ich seine Augen erkannte, sah ich meine Vermutung bestätigt. Doch ich ließ mir nichts anmerken.
Dennoch ließ ich den Eindringling keine Sekunde aus den Augen. Dämonen, selbst die niedrigsten unter ihnen, waren für ihre Tücken und ihrem hang, anderen ihren Willen aufzudrängen bekannt. Schon fühlte ich, wie er seinen Dunklen Zauber webte und den Wachen seinen Willen aufzwang.
Diese griffen nach ihren Waffen und störmten vor. Der erste, der mich erreichte versuchte mir den Kopf abzuschlagen, doch ich wich ihm einfach aus, packte sein Schwertarm und parrierte auf diese Weise den Schlag seines Kameraden.
Dann trat ich ihm gegen das Knie, das bei der Wucht brach und ihn zu Boden stürzen ließ.
Doch sein Kammerad kam schon wieder auf mich zu und wollte zielte erneut auf meinen Kopf. Der Schlag war geübt und schnell doch ich war einfach schneller, wich ihm aus und schlug meine ihm meine Faust ins Gesicht.
Ich zog meine Waffe nicht, da ich nicht vorhatte sie zu töten.
Als er wie ein Baum fiel, war ich schon wieder bei dem Dämon stopfte ihm einen kleinen Klumpen Steinsalz in sein Grinsendes Maul. Verzweifelt begann er zu würgen, doch ich hielt ihm mit meiner Hand den Mund zu.
"Löse die Verbindung zu ihnen, Dämon. Oder ich werde dafür Sorgen, das du lernst wie schön es in der Hölle wirklich ist."
flüsterte ich drohend und verstärkte den Druck. Ich konnte spüren, wie seine Macht von den Dienern meiner Herrin fiel.
"So ist es brav. Und nun sag ihr, was sie zu wissen wünscht!"
(bin erst mal kurz wech, müsst aber in ein zwei Stunden wieder da sein, ok?)

Ich bin müde geworden. Meine Augen haben viel gesehen. Meine Ohren haben viel gehört. Ich gehe dorthin, wo ich alle wiedersehe, die ich gesucht habe
Re: Innenhof
from Duncan on 12/18/2014 03:10 PMIch merkte schnell, das ihr meine Weigerung miesfiel.
Doch ich sah keinen Sinn darin, um zum Gefallen anderer zu kämpfen.
Ein Kampf war kein Spiel. Nicht für mich zumindest.
Als die Dienerin angerannt kam, um eillig ihrer Königin etwas zu berichten. In ihrer Mimik konnte ich erkennen, das es keine all zu guten Neuigkeiten waren.
Sofort hatte sich der Gesichtsausdruck meiner Königin verändert und eillig in das Schloss ging.
"Mein Platz ist an eurer Seite, solang es euch beliebt." erwiederte ich auf ihre Aufforderung und folgte ihr Schweigend.

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Re: Innenhof
from Duncan on 12/18/2014 02:49 PMRespektvoll folgte ich ihr, immer darauf achtend, drei Schritte abstand zu halten.
Sie brachte mich zu ihren Soldaten. Junge Burschen, die den Krieg wohl nur aus Büchern und Abenteuergeschichten kannten.
Abfällig musterten sie mich, doch ich ignorierte ihre Blicke.
Meine neue Herrin hielt den Hauptmann ihrer Wachen, ein großer Mann mit breiten Schultern und starken Armen, an und Befahl ihm, sich gegen mich zu messen.
Ich hielt nicht viel von solchen Schaukämpfen. Es brachte einem nichts ein und etwaige Feinde sahen, was ich konnte.
"Ich ziehe meine Klinge nur, um zu töten." sagte ich leise und betrachtete meinen Gegenüber ruhig.
Auch er schien von dem Befehl seiner Königin überrascht zu sein.

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Re: Geschichte erzählen...
from Duncan on 12/18/2014 02:26 PMes einmal laut

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Re: Innenhof
from Duncan on 12/18/2014 02:24 PM"Ich diente in vielen Schlachten." bestätigte ich ruhig
"Ihr seit meine Herrin. Wenn ihr es wünscht, werde ich auch für Euch in den Krieg ziehen."
//So lang unser Vertrag bestand, würde ich ohne zu fragen so gut wie all Eure Befehle ausführen.//
"Ich bin nicht Erschöpft, Herrin. Doch wenn ihr allein sein wollt, werde ich mich zurückziehen."
Ich deudete eine Verbeugung an und wandte mich um.

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Re: Innenhof
from Duncan on 12/18/2014 01:58 PMBei ihrer Antwort neigte ich meinen Kopf.
"So soll es geschehen." sagte ich leise und wartete geduldig.
Nach einer Weile fragte sie mich, wieso ich Söldner geworden war.
"Man entscheidet sich nicht dafür, Söldner zu sein, Herrin. Man wird es einfach."
antwortete ich ihr auf ihre Frage.
"Die meisten Söldner haben einfach zu viele Schlachten gesehen, als das sie noch ein normales Leben führen könnten. Andere wiederum wurden von ihren Volk ausgestoßen und haben nur noch wenig andere Möglichkeiten ihren Lebensunterhalt zu verdienen."
Ruhig betrachtete ich ihren zierlichen Rücken.
"Ich selbst wüsste nicht, was ich sonst tun sollte. Söldner sein ist das, was ich kann. In dem ich wirklich gut bin."

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Re: Innenhof
from Duncan on 12/18/2014 12:37 AMIch nickte auf ihren Worten hin nur knapp.
"So ist es, Herrin." antwortete ich und blieb einige Schritte hiner ihr stehen.
"Wie ich dem Gebrabbel eures.... Beraters entnehmen konnte, war er nicht sonderlich begeistert, mich zu sehen."
Ich war ihm auf dem Weg hier her kurz begegnet und so wie er aussah, hätte er mich am liebsten an dem nächsten Baum aufgeknöpft. Nun, er könnte es gern versuchen.
"Wie gedenkt ihr nun, mich einzusetzten" fragte ich sie ohne großes Aufhebens. Ich war ein Freund der klaren Worte.
"Ihr habt mir eine menge Gold gegeben und ich gedenke mir, es auch zu verdienen. Almosen sind nichst für mich."
Geduldig wartete ich auf einer Antwort und betrachtete ihren Rücken. Es hatte etwas magisches, wie der Wind durch ihr langes, helles Haar wehte.
//Natürlch hat es das, alter Narr. Sie ist die Königin der Nymphen. So gut wie alles an ihr ist von Magie durchdrängt.//
(So, für heut mach ich erst mal Schluss. Wenn de Zeit hast, können wir ja morgen weiter playen. Gute Nacht, eure Durchlaucht)

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Re: Innenhof
from Duncan on 12/18/2014 12:20 AMSie tat mir Leid, meine Herrin.
Natürlich wusste ich von den Unruhen. Und auch, dass man hauptsächlich den Nymphen, allen vorran der Königin, daran die Schuld gab.
Ich selbst habe nie besonders viel auf das Gerede der Leute gegeben.
Es war mir einfach egal. Wichtig war nur, dass das Gold in den Beutel klimperte und dafür waren Unruhige Zeiten geradezu ideal.
Ich war in erster Linie nun einmal Söldner und als solcher zogen mich Kriesen, Krieg und Gewalt geradezu magisch an.
Doch als ich diese kleine Königin vor mir stehen sah, mit so viel Verzweiflung in den Augen und mit all ihrer Kraft versuchend, den Frieden zu wahren, fühlte ich Reue in mir aufsteigen.
Ich war froh, als mir der Diener zeigte, wo ich mein Pferd unterstellen konnte. So konnte ich meine Gedanken wieder neu ordnen. Als der Diener jedoch selbst um mein Tier kümmern wollte, rasstete Schatten aus und versuchte ihn zu treten oder zu beißen. Schnell zog ich den Jungen von ihm fort.
"Wenn dir dein Leben lieb ist, Bursche, halte dich von Schatten fern! Er mag keine Fremden!" sagte ich zu dem verängstigten Jungen und schickte ihn fort. Dann kümmerte ich mich weiter um Schatten.
"Hier werden wir noch etwas bleiben, alter Freund." flüsterte ich ihm zu.
"Versuch nicht gleich in den ersten Tagen alle gegen uns zu bringen."
Ich streichelte noch einmal über seine nüstern und machte mich dann auf der Suche nach meiner neuen Herrin. Je eher ich erfuhr, wie sie gedachte mich einzusetzten, um so eher konnte ich mit der Arbeit beginnen.

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Re: Innenhof
from Duncan on 12/17/2014 11:59 PMAls wir ohne wirkliche Probleme ihr Schloss im schnellen Galopp erreichten führte ich Schatten in den Innenhof und ließ sie Absteigen. Aus dem Schloss strömten fast sofort irgendwelche wohl recht hoch Angesehene Personen und ich zog meine Kapuze wieder tiefer ins Gesicht.
Meine Herrin ließ die Männer jedoch niecht einmal wirklich zu Wort kommen und schickte sie fast sofort wieder hinein.
Als sie sich zu mir umwandte, stieg ich ab und klopfte Schatten dankbar sanft auf die Flanke.
"Euer Stab scheint mit euch dringende Angelegenheiten klären zu wollen, Herrin." sagte ich zu ihr und nam Schattens Zügel in die Hand.
"Nennt mir einen Diener, der mir zeigen kann, wo ich meinen Freund unterstellen kann. Um den Rest werde ich mich kümmern."

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Re: Herberge
from Duncan on 12/17/2014 11:41 PM"Dies ist Königin Cynthia. Sie ist unsere neue Herrin." sagte ich zu meinem besten Freund und strich ihm liebevoll über die Nüstern. Dann wandte ich mich wieder meiner Herrin zu.
"Sein Name ist Schatten. In allen Reichen, die ich je bereiste, habe ich nie ein vergleichbares Tier gefunden."
sagte ich sanft und stieg auf.
Da es das einzige Tier im Stall war, reichte ich meiner neuen Herrin die Hand um ihr aufzuhelfen.
"Und er ist schneller als der Sturm über dem Meer." versprach ich ihr, als ich sie vor mir auf dem Sattel zog.
Gemächlich schritt er aus dem Stall und folgte dem Weg richtung Schloss.
Schatten hatte die gleiche Gabe wie ich, immer zu seinem Ziel zu finden.

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