Wege
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Re: Wege
von Aariel am 21.02.2015 17:05*Ich spüre den Blick des Hexers auf mir und werfe ihm dann einen bösen Blick zu, als er mich fragt, was ich für ein Wesen bin.*
Das geht dich nichts an.
*Sage ich knapp und stand auf. Die Kälte war aus meiner Stimme gewichen.*
//Oh gott, was habe ich Seth angetan.//
*Denke ich verzweifelt und sehe mich rasch um.*
//Ich.. ich, weiss nicht ich muss mit ihm sprechen.//
*Denke ich und lasse meinen Blick dann wieder zu dem Magier schweifen. Er sass immernoch auf dem Boden und dies wunderte mich.*
Willst du nicht aufstehen ?
*Fragte ich dann.*

"There's a little bit of d e v i l in her a n g e l eyes."
Rey
Gelöschter Benutzer
Re: Wege
von Rey am 21.02.2015 17:01*sie dann zu Boden fällt und die Augen irgendwann öffnet*
*Den Sturz nicht verhindern konnte, es sie jedoch nicht verletzt haben sollte weswegen ich einfach sitzen bleibe*
*nicht verstehe wieso es mich kümmert ob es ihr gut geht*
*mich etwas darüber ärgere*
//Was empfinde ich da für sie?// *es einfach nicht begreife*
*höre was sie sagt*
*nicke*
//Das sollte auch so sein//
*meine Kräfte sonst umsonst verloren hätte*
*Es trotzdem nicht bereue*
*froh bin ihr helfen zu können*
Also *anfange*
Was bist du für ein Wesen ? *es jetzt unbedingt wissen muss*
Du kommst nicht von hier oder? *sie sofort dannach frage*
//Das würde die merkwürdige und besondere Atmosfaire erklären die ich sah//
Re: Wege
von Aariel am 20.02.2015 00:01*Ich konzentrierte mich zwar, aber ich konnte mich immernoch an nichts erinnern.*
*Ich zweifelte wirklich daran, ob dieser Hexer überhaupt etwas konnte, als er dann meint ich solle still halten.*
*Das tue ich dann auch und als mich plötzlich ein Fetzen von Erinnerung erreicht die Augen wieder schliesse.*
-Sie und Vater, ich werde sie umbringen *sagt und sie ansieht*
*sie nickt und spricht*
Und ich werde dir dabei helfen *sie entschlossen antwortet*
*In diesem Erinnerungsfetzen, konnte ich Seth und mich sehen, wie wir miteinander sprachen und wir beide waren ziemlich wütend. Und dann nach einem kurzen Moment, indem nichts passierte stürzten plötzlich gewaltige Mengen an Erinnerungen auf mich ein.*
*Ich wankte zurück von dieser Wucht und wurde völlig von diesen Erinnerungen eingenommen.*
*Ich sah meine Tante vor mir die mich einem Jungen vorstellte, dessen Namen Seth war. Der Junge war in meinem Alter und wir waren beide noch sehr klein. Doch wir schlossen sofort Freundschaft eine tiefe wirklich gute Freundschaft.*
*Die nächste Erinnerung zeigte Seth und mich wie wir zusammen sassen und Pläne schmiedeten, wahrscheinlich um irgendjemanden zu ärgern, aufjedenfall sahen wir etwas älter aus als zuvor aber auch nicht zu alt.*
*Und dann änderte sich die Erinnerung wieder drastisch. Ich sah deutlich vor mir wie Seth und ich auf einem Hügel sassen, wir sassen relativ dicht bei einander, aber trotzdem berührten wir uns nicht. Ich spürte wie mich diese Gefühle übermannten die ich empfand. Ich liebte ihn das war mir klar, doch wie sollte ich ihm das erzählen, ich würde doch alles nur zerstören. Wie konnte ich ihm so nah sein und doch so fern. Ich habe das Gefühl, als würde es mein Herz zerreissen und jedesmal, wenn ich ihm näher komme, zuckt er wieder zurück, das ist doch eindeutig, dass er das Ganze ablehnt. Es ist so zum verzweifeln. Manchmal möchte ich so laut schreien wie ich will, den niemand hört mir zu. Sich zu verlieben, fühlt sich so an, als würde man von einem riesigen Turm springen, der Kopf sagt eine, dass es keine gute Idee ist, doch das Herz sagt einem das man fliegen kann.
Ich halte es nicht mehr aus, ich muss es ihm sagen. Wie kann er nur so ruhig da sitzen, während in mir so ein Kampf tobt ?
Wie konnte es überhaupt passieren, dass ich mich in meinen besten Freund verliebt habe ? Der beste Freund sollte der beste Freund bleiben, weil er immer für einen da sein konnte, immer trösten konnte, wenn der Bedarf dazu war.
Ich hab mal gelesen, dass man seinem Herz folgen soll, doch was tut man, wenn sein Herz in tausend Stücke zersplittert ist, welchem Splitter folgt man dann ?
*Dann ändert sich die Erinnerung wieder und ich sehe abermals Seth und mich wie wir beide zusammen Zeit verbingen.*
*Ich werde von meinnen Gefühlen überschwemmt, die immernoch die selben sind. Ich liebte ihn, das war klar, doch ich wusste nicht, wie ich es ihm sagen sollte.*
*Dann änderte sich meine Erinnerung erneut und es zeigte mich und Seth wie wir streiteten. Ich stellte ihn zu Rede, wieso er so abweisend und plötzlich so kalt mir gegenüber war, denn dies zerbrach mir fast mein Herz. Als er sich von mir abwendete, packte ich ihn am Arm um ihn daran zu hindern zugehen. Er drehte sich ruckartig um und schlug mir mit seinem Handrücken ins Gesicht.
In diesem Moment, in dem er mich schlug, zerbrach etwas tief in mir drinn. Ich konnte nicht erklären was, aber etwas zerbrach.
Ich weiche zurück, als er näher zu mir tritt, da ich Angst habe, dass er das selbe nocheinmal tut. Ich stehe unter Schock und kann im ersten Moment nichts dagegen unternehmen. Ich hätte es nie für möglich gehalten, dass mein bester Freund, in den ich so unglücklich verliebt war, dass er mich schlagen würde. Eine Träne lief mir über das Gesicht, jedoch bemerkte ich, als sich mein Schockzustand langsam löste, das etwas nicht mit ihm stimmte. Er fiel auf seine Knie und Tränen kullerten ebenfalls über sein Gesicht. Ich hatte ihn noch nie weinen gesehen und genau dies machte mir Angst.
Er erzählte von seiner Tante und ich verspürte einen plötzlichen Hass in mir, der nicht real sein konnte. Wie konnte sie es wagen ihn so sehr zu verletzen, den einzigen der mir etwas bedeutete, der einzige der mir nachdem Tod meiner Tante noch geblieben war.
Ich versuchte ihn so gut es ging zu trösten und war dabei sorgsam bedacht ihn nicht zu berühren.
Als er meinte, dass er seinen Vater und seine Tante umbringen würde, fasste sich in mir ein Entschluss, ich würde ihm helfen, koste es was es wolle.*
*Und noch ein letztes mal ändert sich meine Erinnerung. Ich sehe nichts und spüre, wie meine Hände und gefesselt sind. Ich werde irgendwo hingebracht, ich muss selbst laufen, aber kann nichts sehen. Als ich über etwas stolpere und zu Boden falle, werde ich einfach weiter über den steinigen Boden gezogen. Ich rapple mich so gut es geht und so schnell es geht wieder auf und laufe weiter.
Nach einer Ewigkeit komme ich irgendwo an und mir wird plötzlich ein Sack vom Kopf gezogen. Ich blinzle gegen die Helligkeit an und erkenne plötzlich ein Gesicht vor mir, dass mir leider zu bekannt ist. Seth's Tante. Den anderen Mann hinter ihr kenne ich nicht. Ich höre wie sie sagt, dass ich zu viel erfahren hätte und dass ich dieses Wissen nicht besitzten dürfte. Im nächsten Moment hielt sie mich fest, der Mann kommt auf sich zu und bohrt seine Finger in meine Schläfe. Ich versuche mich zu wehren, jedoch habe ich keine Chance. Ich realiesere, was sie tun werden und versuche mich noch mit letzten Kräften zu befreien, jedoch schaffe ich es nicht.
Mein Herz fiel und fiel in unendliche Dunkelheit, als ich spürte wie sich etwas in mir veränderte und dann verlor ich das Bewusstsein.
*Ich öffne benommen meine Augen wieder nur um mich am Boden wiederzu finden. Gegenüber von mir der Hexer.*
*Mein Gesicht weist absoluten Schock auf.*
Ich kann mich erinnern.
*Flüstere ich beinahe und bleib erstmal entsetzt sitzten.*

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Rey
Gelöschter Benutzer
Re: Wege
von Rey am 19.02.2015 23:15*Die Augen öffne*
*Die Gedanken sehe und meine Augen sich rot färben*
*Den Jungen sehe, wie sie als kleinkinder auf dem Boden spielen*
*Die Augen wieder schließe*
Nicht in diesem Zeitraum Aariel *sage*
Konzentrier dich, denk nicht an irgendetwas
Denk an die Zeit wo du vermutest dass sie von dir genommen wurde
*Wieder ruhig durchatme*
*Es doch ziemlich anstrengend ist*
*nicht so viel Kraft wie ein vollwertiger Hexer habe*
*Wieder ein Bild von ihrer Vergangenheit sehe*
*Der Junge nun älter aussieht*
*sie miteinander sprechen, er plötzlich seine Flügen ausbreitet und davon fliegt*
*diese Art von Flügeln nie gesehen habe*
*sie ganz anders aussehen als Elfen und Feenflügel*
*sie jetzt an etwas anderes denkt und das Bild sich ändert*
*Die Orte, an denen sie sind alle so besonders ausehen*
*Mich weiter auf ihre Gedanken konzentriere die sich immer ändern*
*plötzlich etwas dunkles entdecke und es festhalte*
*Meine Augen wieder kurz rot aufleuchten da der Zauber viel Kraft kostet*
*Den Kiefer anspanne und versuche in die dunkele Stelle einzudringen*
*es mir gelingt und ein Bild wieder erkenne*
*Durch ihre Augen sehe und Seth wieder erblicke*
*Sie sich anscheinend streiten*
*Höre was Aariel sagt*
Jetzt bist du wie immer nett und wir reden normal miteinander, all die Jahre und im nächsten Moment, von jetzt auf gleich bist du total abweisend und sprichst nicht mehr mit mir! Wieso?! Ich habe deine Simmungsschwankungn almählich wirklich satt Seth! Sag doch was dein Problem ist! Liegt es an mir? Rede mit mir verdammt nochmal sag mir was dein Problem ist!!
*Sie ihm am Arm packt als er von ihr abgewand mit dem Rücken zu ihr steht*
Seth!
*Sie leicht am Arm rüttelt woraufhin er sich ruckartig umdreht und mit seinem Handrücken ihr Gesicht aufschlägt*
*Sie von der Wucht zu seite kippt und sich die Wange hält*
*Ihr Gesichtszüge nicht sehe da ich von ihre Sicht alles betrachte*
*Seth jedoch sie mit großen Augen ansieht*
-Aariel.. *Er heiser hervorbringt und ein Schritt auf sie zugeht*
*Sie einen Schritt rückwärts tritt*
*Er stehen bleibt und sich seine Augen mit Tränen füllen*
-Es tut mir leid *flüstert und sich zum gehen Wendet*
Seth! *sie ruft und ihm zum stehen bringt*
Bitte sag mir was mit dir los ist *sagt*
*er sich umdreht und die Tränen bereits seinen Wangen runterlaufen*
Ich kenne dich so nicht, rede mit mir *sie leiser sagt und ein Schritt auf ihn zugeht*
-Ich will nicht, dass du mich anfasst*er leise antwortet und ihr nicht in die Augen sieht*
-Ich kann es nicht ertragen
*sehe wie sich ihre Augen ebenfals mit Tränen füllen*
Wieso nicht? *sie vorsichtig fragt*
*er ihr in die Augen sieht und die Tränen wegblinzelt*
-All die Jahre musste ich es aushalten Aariel *mit leicht zitternden Stimme antoworte*
*den Blick von ihr nimmt und Kopfschüttelnd zu Boden geht*
-Ich muss es immernoch, sie wird mich töten wenn ich mich wehre
-Sie sagt Vater wird mich töten
*sie sich zu ihm hinkniet und die Tränen bereits fallen*
-Sie sperrt mich ein Aariel, fast jede Nacht *weinend sagt*
-Ich kann nichts machen, ich muss sie lassen
*Sie die Hände hebt um ihn wohlmöglich zu trösten, sie diese aber wieder senkt*
*wahrscheinlich ist ihr eingefallen dass sie ihn nicht berühen sollte*
-Meine Tante kommt jede Nacht und tut diese Dinge
*Er den Kopf gesenkt hält und weint*
Schhh *sie versucht ihn zu beruhigen*
*er noch eine kurze Zeit schluchzt und sie daneben die Tränen nicht halten kann*
-Ich werde sie umbringen *er dann mit fester Stimme sagt*
*Aariel sich mit den Händen die Tränen wegwischt*
-Sie und Vater, ich werde sie umbringen *sagt und sie ansieht*
*sie nickt und spricht*
Und ich werde dir dabei helfen *sie entschlossen antwortet*
*Wieder zu mir komme und einpaar mal Blinzel*
*wie erwartet, mich nun noch viel schwächer fühle*
*Sie dann fragt ob ich es gefunden hätte*
Ja, halte still *sage und die Augen wieder schließe*
*noch einen weiteren Zauber wirken muss, um ihr diese Erinnerungen zu übertragen*
*mich auf die Bilder konzentriere die ich gesehen habe und sie als meine Gespeicherte Erinnerung weiterleite*
*schon sehr schwach auf den Beinen bin, es jedoch vollbringe*
*Die Augen wieder öffne und mich von ihr löse*
*einen Schritt nach hinten setze und mich langsam nicht mehr halten kann*
*mich auf den Boden setze und die Augen kurz schließe*
Re: Wege
von Aariel am 19.02.2015 22:06*Ihn ungläubig ansehe, als er meint, er braucht auch noch mein Blut. Ich verdrehe meine Augen und lege dann schliesslich meinen Arm in seine Hand.*
//Denk daran das ist dafür, dass du deine Erinnerungen wieder zurück bekommst.//
*Dachte ich und liess das Ganze auch wenn es mir nicht behagte geschehen.*
*Als er dann endlich fertig war, stoppte der Blutfluss nicht, jedoch interessierte mich dies in diesem Moment nicht wirklich.*
*Ich tat was er mir sagte und begann mich auf Seth und mich zu konzentrieren und auf alles an was ich mich erinnern konnte.*
*Ich schloss dabei meine Augen, damit dies alles besser ging und spürte dann den Druck auf meiner Schläfe, wo die Hände des Hexers lagen.*

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Rey
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Re: Wege
von Rey am 19.02.2015 21:50*Sie beobachte wie sie etwas von dem Blut auspuckt*
*Ruhig warte bis sie mich wieder ansieht*
Und *sage*
Jetzt brauch ich deins *sage und ihr meine Hand hinhalte, damit sie mir ihren Arm gibt*
*sie mit ihrem Handrücken über ihre Lippen wischt und mich ungläubig ansieht*
*Sie wieder abwartend ansehe*
*sie seufzend ihr Arm in meine Hand legt und ich ihre Haut etwas aufschneide*
//Wieso bemühe ich mich, behutsman mit ihr umzugehen?// *mich frage*
*mir Schmerzen und Gefühle anderer eigentlich egal sind*
*ihren Arm an meine Lippen lege und das Blut sauge*
*als ich fertig bin ihren Arm senke und loslasse*
*das Messer einklappe und wieder einstecke*
*Mit meiner Zunge kurz über meine Lippen fahre*
Du musst dich jetzt konzentrieren *sage und die Luft teif einatme*
*Meine Hände rechts und links an ihrem Kopf positioniere und meine Augen schließe*
Denke an den Jungen und an die frühere Zeit *sage*
Egal welche Erinnerungen. Spiel sie in deinem Kopf ab, wenn du glaubst. dass es zeitlich mit den gestohlenen Erinnerungen passt
*Kurze Zeit nichts sage und mich auf ihre Gedanken konzetriere*
*Wieder tief Luft hole*
*immernoch geschwächt bin, dringend mehr Kraft brauche*
//Dieser Zauber wird mich wieder sehr schwächen// *denke*
*es trotzdem für sie tuen möchte*
*mich wieder konzentriere*
*Nun sehe woran sie denkt*
Re: Wege
von Aariel am 19.02.2015 20:14*Als ich mich von ihm lösen möchte, presst er seinen Arm wieder auf meine Lippen und drückt mit seiner anderen Hand meinen Kopf nach unten, so dass ich mich nicht lösen kann. Ich versuche mich aus diesem Griff wieder zu befreien, da dies äusserst unangenehm ist. Ich schlucke das ecklige Blut solange, bis er seinen Arm endlich von mir weg nimmt. Ich drehe mich weg und spucke etwas von dem Blut ins Gras.*
//Boa igitt.//
*Denke ich und muss mich fast übergeben.*
Und ?

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Rey
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Re: Wege
von Rey am 19.02.2015 20:03*sie nur abwartend ansehe als sie zögert*
*sie dann beginnt zu trinken*
*als sie sich dann nach kurzer Zeit abwendet den Arm nicht runternehme sondern ihn wieder an ihre Lippen presse*
*meine rechte Hand sanft genug an ihrem Hinterkopf positioniere damit sie nicht ausweichen kann*
Das reicht nicht *sage*
*Sie sich etwas versucht zu wehren*
*dann aber mit zusammengezogenen Augenbrauen trinkt*
*nicht weiß wie ich mit ihr umgehen soll*
*noch nie soetwas für jemand Fremdes empfunden habe*
*Als sie genug getrunken hat meine Hand von ihrem Hinterkopf entferne und sie sich erneut von mir abwendet*
*meinen Arm senke*
*sie etwas wütend aussieht*
Re: Wege
von Aariel am 19.02.2015 17:50//Ja ja, das hab ich schon verstanden.//
*Dachte Aariel etwas genervt und blickte zu dem Mann. Als er sich in den Arm schneidet und meint, dass er eine Verbindung zu mir herstellen muss und dass ich sein Blut trinken soll, verziehe ich angeekelt das Gesicht.*
Äh bist du dir sicher, was du da tust, ich trinke doch nicht dein Blut.
*Sagte sie angeekelt. Sein Blick verrit, dass es ihm Todernst war.*
//War es das wirklich wert ? Ja ich wollte meine Erinnerungen zurück, das war klar und dies koste es was es wolle.//
Na dann Prost.
*Murmelte sie und legte ihre Lippen an seinen Arm und trank etwas von seinem Blut. Es hatte einen ecklig metallischen Geschmack und sie löste sich so schnell es ging wieder von ihr.*

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Re: Wege
von Rey am 18.02.2015 22:20*aufmerksam höre was sie sagt*
Ich kann dir bei Magie nie etwas garantieren *dann sage*
Ich kann dir aber möglicherweise helfen
*Es bisher unter anderen Umständen gemacht habe*
*Den Zauber bei Feinden genutzt habe, die mir keine Informationen geben wollten*
*Es mir dann aus deren Köpfen geholt habe, jedoch das Prinzip das selbe ist*
//Sie hat die Erinnerungen im Kopf, dann werde ich sie auch finden. Ob sie sich selber daran erinnert oder nicht//
*denke und ihre Hand loslasse um das Taschenmesser des Jägers aus meiner Gesäßtasche zu holen, und es ausklappe*
*Mir das Mädchen wieder einfällt und mich frage wie ich sie habe alleine lassen können*
*Das Gefühl wieder zu ihr zu gehen unterdrücke und mich auf Aariel kozentriere*
*sie ansehe*
Ich muss eine Verbindung zu dir aufstellen, um in dein Kopf zu gelangen *sage und mir in den Unterarm schneide*
Trink
*ihr mein Arm näher hinhalte*




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