Gemach von Cynthia

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Cynthia

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Re: Gemach von Cynthia

von Cynthia am 15.03.2015 00:52

Erschöpft aber ruhig schlief ich dich an meinem Söldner und bekam von all dem natürlich nichts mit 
Aber als die Sonne dann langsam aufging und mich die Strahlen langsam aufweckten öffnete ich noch etwas verschlafen meine Augen mit dem Gedanken das mein Söldner noch neben mir liegen würde
Aber dem war nicht so und ich riss schließlich die Augen auf und und setzte mich ruckartig auf und sah mich um
Er war wirklich schon aufgebrochen und das warten fiel mir jetzt schon langsam schwer 
Selbst wenn ich nicht auf die Götter vertraute würde ich jeden Tag beten das alles gut ginge
Doch lange konnte ich darüber nicht nachdenken denn da klopfte auch schon meine Zofe mit dem Frühstück und ich schlüpfte schnell in mein Gewand 

  

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Duncan

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Re: Gemach von Cynthia

von Duncan am 15.03.2015 00:40

Es war noch dunkle Nacht, als ich meine Augen wieder öffnete. Meine kleine Herrin lag dicht bei mir. Ihr Haupt hatte sie auf meine Brust gebettet. Noch einmal ließ ich die Erlebnisse der letzten Ereignisse vor mir Re­vue passieren. Es hatte nichts zu bedeuten gehabt. Es war nur das Verlangen zweier einsamer Seelen nach ein wenig Nähe und Wärme.
Noch einmal seufzte ich leise und löste mich vorsichtig von ihr.
Es wurde Zeit, das ich mich auf den Weg machte. Die Sonne würde schon sehr bald aufgehen. Ohne ein wirkliches Geräusch von mir zu geben zog ich mich wieder an und schnallte mir mein Schwert um.
Ein letzes mal blickte ich auf die kleine Gestalt, die noch immer ruhig in diesem rießigen Bett lag.
"Lebt wohl, Herrin." flüsterte ich leise und verließ den Raum.

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Ich bin müde geworden. Meine Augen haben viel gesehen. Meine Ohren haben viel gehört. Ich gehe dorthin, wo ich alle wiedersehe, die ich gesucht habe
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Cynthia

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Re: Gemach von Cynthia

von Cynthia am 15.03.2015 00:31

Ich genoss jede einzelne Sekunde davon und es gab kaum einen Moment indem er mir nicht ein sanftes Keuchen herauslockte
Mein Körper und mein Atem fühlten sich heiß an 
Es gab keine Worte, keinen Gedanken der meine Gefühle in diesem Moment beschreiben könnte aber es war ganz und gar kein negatives Gefühl
Ich schlung meine Arme um ihn, krallte mich in ihn, sah ihm in die Augen ,verwickelte ihn in leidenschaftliche aber auch gierige Küsse wann es nur ging  
Mein Herzschlag und mein Atem wurden immer schneller
Schließlich drückte ich ihn von mir runter und 'rollte' mich auf ihn, sah ihm in die Augen herab und führte seine Hände an meine Hüften  
Ich wollte es und schließlich ließ ich ihn und wir vereinten uns 

  

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Duncan

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Re: Gemach von Cynthia

von Duncan am 15.03.2015 00:16

Als wir das Bett erreichten, ließ sie sich verführerisch darauf nieder. Noch einmal genoss ich diesen Anblick, bevor ich mich über sie beuge und sie erneut in einem Kuss verwickelte.
Meine Hände furhen unaufhörlich über ihren wundervollen Körper. Noch einmal richtete ich mich leicht auf und blickte in ihre Augen.
//Sie ist wunderschön// ging es mir durch den Kopf und ich beugte mich erneut über sie und bedeckte ihren Körper mit küssen. Ihre Brüste, ihren Bauch. Schmeckte alles an sie.
//Ich wusste gar nicht, wie sehr ich es vermisst habe// ging es mir noch einmal durch den Kopf.
Und dann dachte ich für sehr lange Zeit an gar nichts mehr

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Cynthia

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Re: Gemach von Cynthia

von Cynthia am 15.03.2015 00:00

Ich spürte schließlich jeden einzelnen seiner Blicke auf meinem Körper
Mein Atem stockte und zitterte bei seinen zärtlichen Berührungen und ich genoss es einfach 
Ich wollte ihn! und daran zweifelte ich auch kein bisschen
Als er mich dann schließlich in seine Arme erneut zog und meinen Körper an seine kalte Rüstung drückte hörte auch ich auf groß über alles nachzudenken und schlung meine Arme um seinen Hals und küsste ihn ebenso leidenschaftlich  
Wiederwillig unterbrach er kurz unseren Kuss und schließlich ließ er seine Rüstung fallen und ich zog nur die Luft scharf an  
Bei seinen Worten musste ich grinsen
"Ist das eine Warnung?"
keuchte ich schmunzelnd und fuhr mit meiner Hand über seinen Oberkörper  
Ich zog ihn schließlich wieder in einen leidenschaftlichen, wilden Kuss und zog ihn langsam mit mir zum Bett herüber 

  

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Duncan

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Re: Gemach von Cynthia

von Duncan am 14.03.2015 23:44

Bei ihren Worten lief es mir heiß und kalt durch den Körper. Jeder Faser meines Seins war nur auf diese eine Frau ausgerichtet. Und selbst Leana verschwand in den hintersten Winkel meiner Erinnerung, als meine schöne Herrin ihr Gewand zu Boden gleiten ließ. Ohne es auch nur verhindern zu können oder es auch nur zu wollen, wanderte mein Blick ihrem Körper hinab. Speicherte jedes noch so kleines Detail ab.
Andächtig hob ich erneut meine Hand. Berührte zärtlich ihr weißes Fleisch. Sie fühlte sich so warm an. So lebendig.
Während meine Hände auf erkundungstour gingen hob sich mein Blick erneut und sah in ihre Wundervollen Augen. Ihr Blick sagte mir alles, was ich wissen musste.
Sie wollte es! Sie wollte mich!
Die letzten Dämme in mir brachen und ich zog sie erneut in meine Arme. Ohne groß darüber nachzudenken verwickelte ich sie in einen Leidenschaftlichen Kuss, ließ sie spüren, wie sehr auch ich sie wollte.
Nur wiederwillig unterbrach ich unseren Kuss und begann, meine Rüstung eilig abzulegen. Ließ alles einfach nur achtlos fallen, bis ich nur noch mit einer Hose bekleidet vor ihr stand. Doch noch hielt ich mich zurück.
"Noch kannst du mich zum Teufel jagen, Cynthia." sagte ich ihr mit heißerer Stimme. Sie mir nicht sofort zu nehmen kostete mich das restliche bisschen Selbstbeherschung.

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 14.03.2015 23:45.

Cynthia

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Re: Gemach von Cynthia

von Cynthia am 14.03.2015 23:23

Ich ließ weiterhin seine Berührung zu und selbst als er mir gestand sich nicht lange zurückhalten zu können sah ich ihn weiterhin mit sanften Augen an 
Langsam kam auch ich wieder näher  und hielt vor seinem Gesicht inne und versuchte mich zu zügeln 
Doch das hatte alles keinen Sinn 
"Dann haltet euch doch nicht zurück..."
hauchte ich ihm sanft zu und sah ihm wieder in die Augen
"Ja ich bin eure Königin... eure Herrin ..das sind einfache komplizierte Titel und ich will das ihr sie vergesst ... für jetzt.. für diese Nacht.."
flüsterte ich leise  und drückte dabei seine Hand fest 
Ich wusste das es allein die unterschiedlichen Positionen uns zurückhielten 
Schließlich ließ ich seine Hand langsam los und strich mein Haar zurück und strich mir die Ärmel meines Kleides ab und ließ mein Kleid ganz hinunterrutschen und es schließlich auf dem Boden lieg und ihn weiter anseh ohne eine Art Hemmung zu empfinden
"Ich helfe euch auch ... zu vergessen.."
sagte ich schließlich noch leise
 

  

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Duncan

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Re: Gemach von Cynthia

von Duncan am 14.03.2015 23:04

Schweigend sah ich auf meine kleine Herrin herab. Was war es nur, was sie und auch ihr Sohn, in mir sahen?
Langsam hob ich meine Hand und nahm ihre kleinere und löste sie wieder von meiner Wange. Eine kleine Unendlichkeit lang betrachtete ich sie. Ihre Hand wirkte so winzig in der meinen. Ohne wirkliche Kraftanstrengung könnte ich ihr jeden einzelnen Knochen brechen. Udn doch hatte diese winzige kleine Hand eine Macht über mich. Weckte eine Begierde in mir, die ich schon sehr lange nicht mehr empfunden hatte.
"Ich sollte gehen, Herrin." sagte ich schließlich und sah ihr wieder in die Augen. Jetzt bei ihr zu bleiben bedeutete Gefahr. Für uns beide.
Trotz allem was ich in meinem Leben erlebte hatte, war ich noch immer ein Mann. Und die Sehnsucht nach dem warmen, verführerischen Fleisch einer Frau wuchs in mir stetig an.
Ohne es wirklich zu regestrieren begann mein Daume kleine Kreise auf ihren Handrücken zu ziehen.
"Ich werde mich nicht mehr lang zurück halten können." gestand ich ihr leise, während ihre sanften Augen mich weiterhin gefangen hielten

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Cynthia

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Re: Gemach von Cynthia

von Cynthia am 14.03.2015 22:40

Etwas unbeholfen und verunsichert stand ich schließlich da
Als aber mein Söldner mir bestätigte ihn nicht verärgert zu haben sah ich ihn schließlich wieder an
Ich war sichtlich erleichtert über diese Aussage aber ich wusste das dies noch nicht alles war
Als er wieder auf mich zu kam wandte ich meinen Blick nicht ab und ließ seine Berührung zu und schloss kurz die Augen und lauschte seinen Worten die er dann von sich gab
Doch bevor er ganz mit seinen Händen von meinem Gesicht fuhr,  fuhr schließlich mit meiner Hand zu seiner in meinem Gesicht und umklammerte diese leicht und öffnete schließlich wieder meine Augen  
Und auch wenn man es schwer glauben konnte in diesem Moment hasste ich einfach eine Königin zu sein , seine Herrin
Auch wenn ich auf mein Geburtsrecht bestand würde ich es am liebsten in diesem Moment sofort ablegen
Es war alles so kompliziert
Ich ließ langsam seine Hand wieder los und als er meinte ich solle mich nicht an ihm verschwenden musste ich schwach lächeln
"Ich sollte euch für diese Worte die Zunge herrausschneiden lassen"
Schließlich legte ich wieder eine Hand auf seine Wange und sah ihm direkt in die Augen
"Ich verschwende mich nicht an euch ... im Gegenteil"
sagte ich sanft
Ich wusste das ich ihn damit überrumpelt habe und es war auch nicht meine Absicht
Vielleicht fürchtete ich mich einfach nur davor ihn nicht mehr wiederzusehen auch wenn er mir geschworen hatte zurückzukommen  

  

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Duncan

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Re: Gemach von Cynthia

von Duncan am 14.03.2015 22:20

Ihre Fragen verwirrten mich. Ich hatte nicht gedacht, das mein Handeln sie so sehr Verunsicherte. Wieso war es ihr nur so wichtig? Sie war meine Herrin, was ich dachte spielte keine Rolle.
"Ihr habt mich nicht Verärgert, Herrin." erwiederte ich leise und ging langsam wieder auf sie zu. Vorsichtig nahm ich ihr Gesicht in die Hände, betrachtete ihr Gesicht eingehend.
"Du bist Wunderschön, Herrin. Nicht nur Körperlich." antwortete ich ihr schließlich ehrlich, als sie mich fragte, ob sie mir nich Schön genug war.
"Und wären die Dinge nicht so, wie sie nun einmal sind, würde ich dich von hier entführen und an einem Ort bringen, wo niemand uns je erreichen könnte. Du wärst mein Schatz, den ich ein Lebenlang eifersüchtig vor jedem fremden Auge bewachen würde, ohne je müde zu werden ihn anzusehen." Langsam ließ ich ihr Gesicht wieder los.
"Doch die Dinge liegen nun einmal nicht so. Ihr seit die Herrin und ich nur eurer Söldner. Ich schenke euch mein Arm, mein Herz und mein Leben, ihr zahlt für meine Dienste. So einfach ist es." Ich wiederstand dem Drang die Augen zu schließen. Nur selten bedauerte ich das, was ich war. Doch heute wünschte ich mir, ein anderer Mann zu sein. Und sei es nur für eine Nacht.
"Verschwendet euch nicht an einem Mann wie mir. Es würde euch nur Unglück und Leid bringen."

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