Bergbach

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Eskil

33, Männlich

Prinz Held Nymphe

Beiträge: 162

Re: Bergbach

von Eskil am 27.05.2015 17:48

Mir gefiel es nicht wirklich noch länger hier zu bleiben, aber weniger hatte ich Lust im Regen zu reiten. Das machte höchstens depressiv.
Ich wollte noch etwas zu Duncan sagen, doch dieser war bereits verschwunden. Dann sah ich zum Hexer.
"Ich brauche niemanden, der mich beschützt.", meinte ich so ruhig wie möglich, schnaubte jedoch etwas, erhob mich und fing an mein Pferd abzusatteln.
Dachte Duncan wirklich ich sei nicht in der Lage mich selbst zu beschützen? Gut, seit der Sache mit diesem komischen Wolf und den Typen in der Taverne war es vielleicht berechtig. Aber trotzdem. Ich war Erwachsen und nicht klein, schwach und hilflos.
Bei diesem Gedanken musste ich meine Wut runterschlucken und fuhr mir durch meine Haare.

 

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Duncan

-, Männlich

Reisender Neutral

Beiträge: 308

Re: Bergbach

von Duncan am 26.05.2015 17:46

Als er weiter von der Göttin sprach und meinte, ich solle mich besser nicht mit ihr anlegen, schnaubte ich abfällig
"Im Grunde kümmert es mich nicht, ob diese sogenannte Göttin erzürnt ist oder nicht. Aber im Augenblick brauche ich sie gegenüber den Nymphen wohl gesonnen, das ist richtig." bestätigte ich Gareth wiederstrebt.
"Aber ansonsten können mich die Götter mal." brummte ich wütend und blitzte Gareth wütend an. Ich hielt nicht viel von diesen sogenannten Göttern.
"Wenn du dafür Sorgst, dass Eskil heil udn Gesund wieder im Schloss antanzt kannst du von mir aus so viel Alkohol bekommen, dass du darin ersäufst." erwiederte ich auf Gareths forderung schlich und sah dann ebenfalls in den Himmel
Es trübte ziemlich ein und auch der Wind bließ stärker.
Gute Zeichen dafür, dass das Wetter bald umschulg. Mir gefiel der Gendanke nicht, schon wieder eine längere Rast einzulegen. Ich hatte schon so das Gefühl, kaum vorran zu kommen. Doch ich sah auch ein, dass Gareth wohl recht hatte. Vor allem da der Prinz in keiner all zu guten Verfassung zu sein schien. Allerdings drängte alles in mir, einfach weiterzureiten.
Seufzend erhob ich mich.
"Schaut ihr zu, dass ihr hier sowas wie ein Unterstand bauen könnt. Und sattelt die Pferde ab. Ich werde mich mal ein wenig umsehen. Vielelicht find ich ja ein Hasen oder sowas, so dass es heut Abend endlich einmal wieder Fleisch geben kann." sagte ich brummig und zog die Kapuze noch tiefer in die Stinr.
Und ohne auf eine Reaktion der beiden zu warten verschwand ich ins Unterholz.

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Ich bin müde geworden. Meine Augen haben viel gesehen. Meine Ohren haben viel gehört. Ich gehe dorthin, wo ich alle wiedersehe, die ich gesucht habe
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Gareth

-, Männlich

Reisender Dunkle Seele Hexe/Hexer

Beiträge: 37

Re: Bergbach

von Gareth am 26.05.2015 15:21

"Es hätte mich auch stark gewundert wenn du nur reden wolltest, mein Freund aber dennoch könnte die Mutter das auch als Provokation sehen und ich glaube kaum das du dein schwert gegen einen Göttin erheben willst" 
sprach ich ihm zu und sah kurz zu dem Nymphenprinzen, er schien wohl in Gedanken zu sein und das hier nicht mitzukommen nun so sah es zumindest aus
Kurz lachte ich etwas auf als Duncan meine ich solle ihn beschützen und wenn jemand fragen würde ihn für meinen sohn ausgeben
"Normalerweise sind es immer die Weiber die mir irgendwelche Kinder unterjubeln wollen aber meinetwegen dafür schuldest du mir aber sehr ... sehr viel Alkohol"
sagte ich und grinste ihn an 
Mein Blick wandte sich nochmal kurz zum Horizont, dunkle Wolken zogen auf und der Geruch von Regen lag bereits in der Luft
"Wir sollten noch eine Nacht hier rasten bevor wir dann entgültig zur Grenze aufbrechen und diese dann auch überqueren"

  
"Freedom is Life's greatest Lie."

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Eskil

33, Männlich

Prinz Held Nymphe

Beiträge: 162

Re: Bergbach

von Eskil am 26.05.2015 13:31

Ich saß einfach da und sah das Wasser an. Ich hörte auch wie die Männer redeten, doch tat so als würde ich nichts mitbekommen.
Mir gefiel es nicht, dass sie auch kurz von meiner Mutter sprachen, aber was sollte ich dagegen tun. Immerhin war sie die Königin und auch die Vorgeschichte der Nymphen war mir bekannt. Mein Volk hatte schlimme Dinge getan, doch das war alles vor meiner Zeit. Ich kannte es nur vom Hören, auch wenn mir nur ungerne von den Engeln und Feen erzählt wurde.
Ich kann auf mich selbst aufpassen. dachte ich mir und seufzte leise. Ich ließ mich nach hinten ins Gras fallen und sah in den Himmel.
"Es wird bald regnen.", sagte ich und schnaubte etwas. Dann sah ich zu den anderen und streckte mich etwas, wobei mein Oberteil etwas hochrutschte.

 

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Duncan

-, Männlich

Reisender Neutral

Beiträge: 308

Re: Bergbach

von Duncan am 19.05.2015 19:10

Nachdenklich musterte ich den jungen Nymphenprinzen. Mir war keineswegs entgangen, dass er ziemlich an Gewicht verloren hatte. Das gefiel mir nicht, doch hier draußen hatte ich nicht die Mittel dagegen zu steuern.
Seufzend wandte ich mich wieder Gareth zu.
"Nun, ich dachte eigentlich, dass ich den stärksten Anführer den sie haben Herausfordere, ihn in einem fairen Zweikampf besiege und seinen Kopf ihrer Göttin vor die Füße werfe....Hat in der Vergangenheit erstaunlich gut Funktioniert." erwiederte ich zu seiner Frage hin und begann meinen eigenen Wasserschlauch zu befüllen.
"Abgesehen davon habe ich nicht vor, mich gegen die Engel zu stellen. Wozu auch? Mir gefällt es besser, wenn sie von mir keine Notiz nehmen." Kopfschüttelnd erhob ich mich und grinste den Hexenmeister breit an.
"Und unterschätze meine Herrin nicht. Sie ist wild entschlossen ihre Familie und ihr Volk vor allem und jeden zu verteidigen. Und uterschätze niemals die Mittel, einer sich sorgenden Mutter." riet ich ihm und blickte dabei wieder kurz zu Eskil.
"Aber ich glaube, es wäre besser wenn niemand erfährt, das der Eskil mit uns reist. Man weiß nie, wo der Feind seine Spione hat. Selbst unter den Orks wird er vor Übergriffen der Feen nicht sicher sein." Nachdenklich betrachtete ich sein blasses Gesicht und sah dann wieder zu Gareth.
"Falls jemand fragt, ist er einfach dein Sohn." beschloss ich kurzum. Mir war klar, dass Gareth darüber nicht sonderlich begeistert war, doch mir würde man niemals glauben, dass Eskil mit mir verwandt war.
"Es ist wichtig, das der Junge unbeschadedet zu seiner Mutter zurück kommt, Gareth!" flüsterte ich dem Hexenmeister zu.
"Egal was geschieht, Schütze ihn....Und ich werde meine Belohnung mit dir Teilen."

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Gareth

-, Männlich

Reisender Dunkle Seele Hexe/Hexer

Beiträge: 37

Re: Bergbach

von Gareth am 19.05.2015 15:05

"Vor ein paar Monaten ..."
erwiederte ich knapp auf Duncans Frage während ich kurz zu Eskil rübersah der ebenso von seinem Pferd stieg 
Der Bursche war wohl ruhiger als ich gedacht hätte 
schließlich wandte ich mich wieder zu Duncan 
"Nun meinen Kopf liesen sie mal daran also gehe ich davon aus das sie soweit ganz friedlich sind solange wir nicht ihr Gebiet oder ihre heilige Mutter bedrohen aber ich würde mich darauf nicht  verlassen" 
Grummelig steckte ich mir etwas von unseren Vorräten in den Mund, ich war wirklich zu alt für solche Reisen
"Was mich aber eher intressieren würde wie ihr tatsächlich versuchen wollt die Orks von den Nymphen überzeugen wollt?" 
"Die Auslöschung der Feen Dörfer... Versklavung der Engel .. das sind keine guten Geschichtchen, die Mutter könnte um ihre Rasse fürchten desweiteren bin ich mir nicht sicher ob sie einem naiven Mädchen ohne jegliche Kampferfahrung einfach so folgen"
erklärte ich ihm  und sah dann kurz zu Eskil
"Nichts für ungut" 

  
"Freedom is Life's greatest Lie."

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Eskil

33, Männlich

Prinz Held Nymphe

Beiträge: 162

Re: Bergbach

von Eskil am 19.05.2015 13:18

Etwas unsicher stieg ich vom Pfred ab und führte es zum Wasser. Während ich mir etwas Wasser ins Gesicht und ins den Nacken gespritzt hatte füllte ich auch mein Wasser nach und sah mich kurz um.
Mein Hintern tat mir langsam vom vielen Sitzen weh, aber ich beschwerrte mich nicht. Ich war zwar ein Prinz, aber ich wollte nicht verwöhnt oder so rüberkommen. Denn das war ich nicht.
Viel gegessen hatte ich auch nicht. Mein Essen hatte ich unbemerkt zwischen den anderen und meinem Pferd aufgeteilt. Ich bekam einfach nichts runter. Ich machte mir langsam Vorwürde ich würde meine Schwestern und meine Mutter hinter mir gelassen haben, denn ich wusste nicht wie die Königin auf mich reagieren würde und ob ich jemals heim kehren würde.
Leise sufzte ich und holte einen Apfel aus einer der Taschen. Nachdem ich die Hälfte gegessen hatte gab ich dem Rest meinem Reittier und sah dann zu Gareth und Duncan.

 

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Duncan

-, Männlich

Reisender Neutral

Beiträge: 308

Re: Bergbach

von Duncan am 17.05.2015 18:35

Schweigend beobachtete ich , wie Gareth von seinem Pferd stieg und sie ausgiebig streckte. Bei seinen Worten sah ich auf die sich vor uns türmenden Berge und verengte nachdenklich die Augen.
Wir waren schon recht lang unterwegs und es beruhigte mich ungemein, dass das Ziel unserer Reise bald erreicht sein würde.
Seufzend folgte ich Gareths Beispiel und stieg von meinem Ross herab, um es tränken zu lassen.
"Wann bist du das letzte mal auf Orks getroffen, Hexer? Wie stehen sie im Augenblick zu Fremden, die sich ihrer Grenze nähern?" fragte ich meinen alten Freund und kniete mich selbst vor dem Bach.
Mit beiden Händen schöpfte ich mir Wasser ins Gesicht und trank danach noch einen kräftigen Schluck von dem kalten Nass. Dann wandte ich mich an Eskil und musterte ihn kurz. Er hatte bisher eine recht gute Figur auf unserer Reise abgegeben. Doch die wahren Probleme standen noch vor uns.
Ich hoffte, dass die Königin der Orks von seinem Dasein her sanfter gestimmt sein würde. Und dass er ein wenig  von dem Polittischen Geschick seiner Mutter geerbt hatte.

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Gareth

-, Männlich

Reisender Dunkle Seele Hexe/Hexer

Beiträge: 37

Re: Bergbach

von Gareth am 17.05.2015 18:18

Monatelang ritt ich schon mit Duncan und dem Nymphenprinzen fast quer durch das Land
Wir durchquerten ein paar mehr oder weniger interessante Orte und hatten schließlich vor ein paar Tagen die Berge erreicht
schließlich ritten wir den Bergbach entlang der durch die Berge fließt
Ich wusste schließlich wo wir lang mussten .. schließlich war ich schon ein paar mal im Orkgebiet gewesen aber bis zur wirklichen Grenze würde es wohl noch ein paar Tage dauern
Grummelig saß ich auf meinem Pferd und machte gerade den letzten Tropfen Alkohol in meinen Trinkschlauch leer
Der Gedanke daran mich in den nächsten tagen mit Wasser zufrieden zu geben nervte mich, ich hoffte nur das wir die Grenze schnell erreichten und die Orks gute Laune hatten und gleich etwas Alkoholisches rüberspringen lassen
schließlich hielt ich mein Pferd an und stieg ab und streckte mich erstmal ausgiebig und das Knacken meiner knochen war kaum zu überhören
Mein Pferd ließ ich am Bach trinken und ich sah schließlich zu meinen Gefährten
"Die Grenze ist noch ein paar Tage entfernt .. es würde mich aber nicht wundern wenn wir dennoch ein paar Orks begegnen"
sagte ich nur und füllte meinen Trinkschlauch mit Wasser auf

  
"Freedom is Life's greatest Lie."

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Caprice

30, Weiblich

Dschinn Prinzessin Neutral

Beiträge: 337

Re: Bergbach

von Caprice am 04.03.2015 17:43

Stimmt, sollte man eigentlich schon meinen.
*Sagt dann*
Aber anscheinend ist es doch anders.
*Murmelt dann*
*Sieht zu Boden* 

  

Je tiefer wir über uns nachdenken, desto weniger wissen wir, wer wir sind.

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