Taverne "Zum Güldenen Fuchs"

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Dustin
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Re: Taverne "Zum Güldenen Fuchs"

from Dustin on 02/25/2015 07:59 PM

Als Günther wieder verschwand nach dem sich Mimi einen Rotwein bestellte blickte er diesen noch einen Moment nach und schmunzelte kurz und wendete dann sein Gesicht wieder zu der Hübschen. Das ihr Vater gut mit meinem Onkel befreundet war, wunderte Dustin nicht wirklich. Finn hatte viele Menschen die er kannte, da konnte Dustin lange noch nicht mithalten. Mimi fragte Dustin nun ob er viele Leute so kannte und da konnte Dustin auch nur mit seinen Schultern zuckten und setzte ein verspieltes grinsen auf. "Ich kenne einige ja, aber nur die wenigen sind meine Freunde", murmelte er ruhig und blickte dem Mädchen kurz in die Augen und wendete seinen Blick dann wieder von ihr fort. "Und ja, ich bin ein Mensch der Gesellschaft genießt und das auch gerne bevorzugt. Vielleicht liegt es auch einfach daran das mich Finn damals als ich noch klein war viel mit genommen hat und ich es gewöhnt bin unter mehr Leuten zu sein als nur einer. Mit meinem Meister in der Schmiede verstehe ich mich auch sehr gut. Ich arbeite nur manchmal bei ihm wenn es gerade passt. Normalerweise halte ich mich viel in den Wäldern auf und kämpfte gegen Orks oder andere Wesen". Und noch immer bin ich auf der Suche nach dem Dämon der meine Familie getötet hat. Wenn ich diesen finde, werde ich ihm persönlich die Kehle durchschneiden, dachte sich Dustin und versank langsam immer mehr in seinen Gedanken und bekam in diesem Moment nicht mal mehr mit das Günther ihm das Met hergestellt hatte und Mimi den Rotwein.

Finn hatte Dustin viel über seine Eltern erzählt. Das sein Vater genau wie er aussah und seine Mutter eine hübsche elegante Frau war. Das Dustin aus dem 21.Jahrhundert kam, hatte er bis jetzt noch keinem Menschen hier in Elrea erzählt. Warum den auch? Es war hier so wieso ziemlich Egal von wo wer kam. Finn sprach nur selten mit Dustin Mittelalterlich und darum hatte er sich auch nie angewöhnt so zu sprechen. Er sprach einfach wie ein Mensch der aus dem 21. Jahrhundert kam, aber bis jetzt meckerte ja noch keiner deswegen das er keine Ausdrücke nahm die hier üblich waren. Vereinzelte Wörter waren für ihm kein Problem aber nur so zu sprechen wie hier kam für ihn nicht mehr in Frage. Dafür sprach er schon viel zu lange so. Das einzige wo sich Dustin gut hier angepasst hatte, war die Sache mit dem Schwertkämpfen. Er liebte es mit seinem selbst Geschmiedeten Schwert zu kämpfen. Es hatte eine wundervolle silberne Klinge und einen schwarzen Griff. Auf der Klinge standen die Namen seiner Eltern und von Finn. Das Dustin sie niemals vergessen würde, auch wenn er nicht mehr wusste wie sie aussahen. An das einzige wo sich Dustin noch Erinnern konnte war daran, wie seine Mutter ihm zuletzt eine gute Nacht Geschichte im Bett vorgelesen hatte. Um welches Buch handelte es sich nochmals? Dustin wusste es einfach nicht mehr um was es bei diesem Buch ging, aber das war nun Egal. Es war Vergangenheit und man konnte diese nicht mehr ändern. Er kann weder noch verhindern das seine Eltern nicht sterben oder das er hier in Elrea groß geworden wahr. Dustin merkte in diesem Moment gar nicht das er sicher vor Mimi mittlerweile ziemlich Geistesabwesend wirkte. Doch plötzlich hörte Dustin ein lautes Knallen hinter sich und schreckte aus seinen Gedanken hoch und blickte sich fragend um, bis er bemerkte das hinter ihm zwei halb starke Kerle zum Kämpfen anfingen. Auch um was immer auch ging davon hatte er in Endeffekt nichts mitbekommen. Nun nahm er sein Met in die Hand und hielt die Hand Mimi hin "Lass uns weiter nach setzen, ich habe nun nicht wirklich Lust mich zu Messen mit denen", lächelte er noch kurz und ging um den Tisch um zu Mimi zu gelangen.

Reply Edited on 02/25/2015 08:00 PM.

Mimiteh

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Re: Taverne "Zum Güldenen Fuchs"

from Mimiteh on 02/25/2015 07:28 PM

"Ja, Finn und mein Vater waren gute Freunde. ALlerdings wusste ich nicht, dass er einen Neffen hat", sagte ich und legte interessiert den kopf schief. Dann schüttelte ich selbigen. "Nein. Man braucht mich hier, da kann ich nicht einfach verreisen und die Bürger im Stich lasen"; sagte ich ruhig ohne zu verraten, was ich WIRKLICH tat. "Was ist mir Euch?", fragte ich zurück. Als der Wirt ankam und Dustin ihn so freundschaftlich begrüste blinzelte ich zwei mal. Als mich Günther dann auch noch hübsch nannte, wurde ich rot. "Ich hätte gerne einen Rotwein", sagte ich lächelnd zu ihm. ALs er verschwand, wandte ich mich wieder an Dustin. "Kennt Ihr viele Menschen so gut?", fragte ich neugierig. Er schien mir ein sehr kommunikativer Mensch zu sein. Und ganz freundlich war er ja auch. Ich sollte mich bemühen, weniger Harsch zu sein.

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Dustin
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Re: Taverne "Zum Güldenen Fuchs"

from Dustin on 02/25/2015 07:16 PM


"Ich gehörte zu Finn Johnsen wenn Ihnen dieser etwas sagt Mylady", sagte Dustin während er zu dem Tisch ging. Das hier nach Schweinefleisch und Met roch war ihm ziemlich Egal. Am Tisch angekommen schob er den Stuhl beiseite und setzte sich hin. Überall redeten die Menschen oder lachten laut, aber die meisten hier saßen einfach an der Bar vorne und betranken sich. Wenn sie nichts besseres zu tun haben, dachte sich Dustin vergnügt und legte seine Arme gemütlich auf dem Tisch und schob eine seine Hände in die andere und musterte Mimi kurz wieder. "Reisen Sie viel?", fragte Dustin nun um irgendein Gespräch anzufangen. Sonst redeten Frauen doch auch immer, nur sie war ruhiger als die anderen. Gut, man durfte ja nicht jeden als gleich bezeichnen. Jeder Mensch oder jedes Wesen hatte seine eigenen Charakter und sein eigenes Wesen und das war in Endeffekt gut so. Die einen waren böse, die anderen wieder nette. Dustin würde es brennend Interessen ob auch Mimi ein Wesen war oder einfach nur ein normaler Mensch wie er selbst auch. Dustin sollte einfach nicht zu neugierig sein, wer wusste schon wie sie war wenn sie nicht so gut gelaunt war. Er wollte es auch im Moment nicht herausfordern. Als der Besitzer der Taverne kam , grinste Dustin diesen an "Lange nicht mehr gesehen Günther", schmunzelte Dustin und lehnte sich zurück und blickte kurz zu Mimi und danach wieder zu Günther. Günther grinste nur einen Moment zurück und musterte die Lady "Hübsche Begleitung Dustin", lachte er und blickte sich kurz in dem vollen Raum herum. "Was kann ich euch bringen?", lächelte er. Dustin zuckte nur einen Moment mit der Schulter und dachte einen Moment nach. "Für mich ein Met und für die Dame was immer sie haben will". Günther nickte nur und blickte erwartungsvoll die Lady an.

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Mimiteh

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Re: Taverne "Zum Güldenen Fuchs"

from Mimiteh on 02/25/2015 07:00 PM

Ich band Shadow vor der Schenke an seine Tränke und betrat die kleine Taverne. Es roch nach Met und Schweinefleisch, sowie Schweiß und es war laut. ABer das war ja normal. Ich sah mich nach einem Tisch um und steuerte einen Leeren an. Die Beiden Dolche für das Haar hatte ich schon in solches Gesteckt, nur für den Fall. "Ich weiß nicht, ob ihr euch nicht verteidigen könnt. Ich vermute mal schon, aber man kann nie wissen, welches Wesen vor eine Steht", sagte ich mysteriös und bestellte mir einen Becher Wein. "Aus welchem Adeshaus tammt ihr?", fragte ich Dustin und musterte ihn interessiert. Mir war zwar bewusst, dass er ein Adeliger war, aber ich konnte mich nicht mehr erinnern, aus welcher Familie er stammte.

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Lilou

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Re: Taverne "Zum Güldenen Fuchs"

from Lilou on 01/10/2015 08:07 PM

Lilou hasste es, hier fest zu sitzen. Sie hasste auch die Furcht, die wie Gift durch ihre Adern strömte. Könnte sie doch einfach bloß verschwinden und vergessen, was hier gerade geschah. Irgendwo hin, am besten in ihre zugige kleine Wohnung, denn dort fühlte sie sich sicher...
Das Mädchen schloss für einen Moment die Augen und das Bedürfnis, Levi und die Taverne zu verlassen wurde beinahe übermächtig, während das Bild ihrer Behausung vor ihr auftauchte. Lädierte Möbel, ein abgelebter Fußboden, kaputte Fensterläden und das knarrende Bett mit den vielen Decken, die sie in der Nacht vor der Kälte schützten. Und dann veränderte sich etwas. Lilou verspürte ein Schwindelgefühl und als sie die Augen wieder öffnete, sah sie genau das vor sich, was sie sich gerade so sehnlichst herbeigewünscht hatte. Erschrocken taumelte sie einen Schritt zurück und drehte sich im Anschluss einmal um sich selbst. Wie konnte das sein? Wie war sie hier her gelangt? Oder war das auch wieder nur einer von Levis Tricks? Aber nein, das ergab irgendwie keinen Sinn. Sie schien ihm entkommen zu sein. Vorerst. Doch sie war sich sicher, dass er das wohl nicht auf sich sitzen lassen würde.
Lilou kochte sich einen Tee und saß noch eine ganze Weile an ihrem wackligen Tisch, um die Geschehnisse des Abends Revue passieren zu lassen und darüber zu grübeln, wie sie es geschafft hatte, sich in ihre Wohnung zu wünschen. Vielleicht war dies ja ein Bestandteil ihrer Existenz als Dschinn? Vielleicht hatte sie das schon immer gekonnt, ohne es zu wissen...
Wie auch immer die Antwort lautete: Sie hatte sich wohl gerade selbst den Arsch gerettet und das entlockte ihr schließlich noch ein zufriedenes Schmunzeln, bevor sie die Kerzen löschte und zu Bett ging.

                                                                                    - ENDE -

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Lilou

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Re: Taverne "Zum Güldenen Fuchs"

from Lilou on 01/10/2015 12:27 AM

Diesmal setzte sie sich langsam. Sehr langsam und ohne Hast, um das kleine Stückchen Boden, das offenbar nur direkt unter ihren Füßen existierte, nicht versehentlich zu verlieren.
Ihr Gesichtsausdruck war verschlossen, als sie die Arme vor der Brust verschränkte und seinem Blick mit klopfendem Herzen begegnete. Was wollte er bloß von ihr? Hätte sie sich doch nur niemals auf seine Einladung eingelassen. Ein solcher Fehler würde ihr so schnell nicht wieder unterlaufen, das war klar. Vielleicht auch nie wieder, denn Lilou war sich nicht sicher, ob sie heile aus dieser Situation heraus kam.
"Was genau erwartet Ihr von mir? Was habe ich getan, das es rechtfertigt, mich hier festzuhalten?"
Weder von der anfänglichen seriösen Freundlichkeit, noch von der späteren Vertraulichkeit war in ihrer Stimme auch nur noch ein Hauch zu finden. Ganz automatisch sprach sie ihn nun auch wieder wie einen Fremden an, denn zwischen Ihnen war nur noch Kälte. Wie kam sie nur wieder heraus aus diesem riesigen Misthaufen?

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Levi

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Re: Taverne "Zum Güldenen Fuchs"

from Levi on 01/10/2015 12:18 AM

Die Kunst des Geistes

Sie reagierte nun endlich wieder nach Plan. Natürlich brach sie nicht in kalter Panik aus, natürlich zeigte sie nur ein gewisses Maß an Furcht und natürlich wollte sie trotzdem gehen. Die junge Dame hatte Mut...eine Eigenschaft welche Levi nicht sonderlich schätze, schon gar nicht an Frauen. „Du willst gehen..." Lachte er ihr unverblümt, mit einer gewissen Boshaft ins Gesicht. Nun nahm er er eine leere Ampulle aus seiner Jacke und ließ sie fallen, nach nicht mal einer Sekunde war sie nicht mehr zu sehen, sie verschwand im tiefen Schwarz.
Illusionen waren ja schon immer sein Spezialgebiet, aber auf ein solches Bild war er doch Stolz...vor allem weil es ein hohes Maß an Konzentration und Energie kostete. Jeder echte Stoß oder Kontakt von Außen, würde die Bilder auflösen...ihn und seine Gefangene in die Welt zurück bringen, aber jetzt war sie hier...egal wo hier war.
„Ich werde dich nicht aufhalten...such dir eine Richtung aus und Schrei so laut du kannst...ich will hören wann du erstickst."



?Niemand ist Niemand und wäre Jemand Niemand, dann wäre Jeder Jemand ein Niemand und Niemand wäre ein Jemand...."

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Lilou

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Re: Taverne "Zum Güldenen Fuchs"

from Lilou on 01/10/2015 12:03 AM

Dunkelheit... Nichts aslsDunkelheit umgab sie nun und vor Schreck fiel sie zurück auf den Stuhl, der ihren Hintern nicht gerade sacht entgegen nahm. Für einen Moment zeigte sich nackte Panik in Lilous Gesicht. Sie war sich nicht sicher, was um sie herum geschah und noch weniger sicher war sie sich der Pläne, die Levi verfolgte. Unglaube löste die Panik ab. Mit großen Augen sah sie ihn an und verstand einfach nicht, warum er diese bedrohliche Umgebung geschaffen hatte. Seine fröhliche Mimik und die angenehme Tonlage standen in krassem Gegensatz zu den Worten, die er ihr entgegen säuselte. Und genau diese Unvereinbarkeit aller Facetten dieser Äußerung ließen ihr einen kalten Schauer den Rücken hinunter laufen. Trotz der Angst, die sie empfand, streckte sie sich und versuchte, einen klaren Kopf zu bewahren. Das war gar nicht so einfach, wenn gähenendes Nichts um einen herum lauerte. Und doch schien es sich nicht wirklich um "Nichts" zu handeln. Ihre Füße berührten noch immer festen Boden, auch wenn sie diesen nicht sehen konnte.
"Ja, das dachte ich. Und ich bin kein dummes Weib. Ich bin Lilou Assani und werde jetzt gehen."
Mutiger, als sie sich fühlte, nahm sie einen weiteren Anlauf, sich zu erheben. Ihre Beine zitterten ein wenig und doch schaffte sie es, sich komplett aufzurichten.
Sie hatte wenig Hoffnung, dass er sie auch nur einen Schritt gehen lassen würde, aber einen Versuch war es zumindest wert. Er sollte nicht denken, dass sie sich vor ihm fürchtete, auch wenn das natürlich der Fall war.

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Levi

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Re: Taverne "Zum Güldenen Fuchs"

from Levi on 01/09/2015 11:46 PM

Nicht so rasch...

Sie lachte mit ihm, aber sichtbar aus einem anderen Grund, sie hielt es wohl für einen Witz. Mit immenser Überraschung nahm Levi war, wie sehr sich doch zu täuschen schien. In seinem Geist malte er bereits Bilder von Wanderungen, Diebstählen und der einen oder anderen Nacht zu Zweit...diese Bilder waren aber nur in seinem eigenen Kopf verankert.
Nicht nur, dass sie sich nicht für seinen Vorschlag zu interessieren schien, sie war drauf und dran ihre Zweisamkeit zu beenden...aber nicht mit ihm. Im Moment ihres Aufrichtens, verschwand der Raum um sie herum, nur der Tisch, und der Boden direkt unter ihm war noch vorhanden, die restliche Welt schien in die Leere verschwunden zu sein. Das dunkle, absolute Nichts um sich herum, dass würde sie schon vom gehen abhalten. „Hast du dummes Weib gedacht ich ließe dich einfach gehen?"
Seine Worte waren harsch, doch weder Stimme noch Miene passten sich diesen an. Er war immer noch grinsend, freundlich und hatte eine heiter, manische Stimme. Nun war die junge Dame am Zug...und er war sich nicht sicher wie dieser Abend für sie Enden sollte...



?Niemand ist Niemand und wäre Jemand Niemand, dann wäre Jeder Jemand ein Niemand und Niemand wäre ein Jemand...."

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Lilou

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Re: Taverne "Zum Güldenen Fuchs"

from Lilou on 01/08/2015 11:23 PM

Verunsichert stimmte sie in sein Gelächter ein. Zurückhaltend und ziemlich unentspannt, aber zumindest für einen Moment klang ihr Lachen gemeinsam mit seinem durch den Raum.
"Sehr witzig, Levi.", erwiderte sie schließlich und musterte ihn noch immer mit einem Lächeln, aber doch recht durchdringend. Es war nicht zu übersehen, dass sie dies alles für einen Scherz hielt. Und selbst, wenn es keiner war - warum zur Hölle sollte sie mit ihm gehen? Sie kannten sich genau 2 Becher Wein lang und in dieser Zeit hatte er gezeigt, dass er manipulativ, gefährlich, besitzergreifend und ein wenig irre war. Ganz davon abgesehen hasste sie Abhängigkeiten und wenn ein Anflug von Wahnsinn sie tatsächlich dazu brachte, auch nur einen Gedanken daran zu verschwenden, mit ihm zu gehen, dann würde sie definitiv von ihm abhängig sein. Und das kam überhaupt nicht in die Tüte.
Dennoch klangen die schönen Bilder noch in ihr nach und hatten etwas geweckt, was sie in sich nie vermutet hätte.
Recht still griff sie nach ihrem Becher und leerte ihn in einem Zug, bevor sie Levi wieder ansah.
"Ich sollte jetzt gehen. Vielen Dank für den Wein, ich weiß Freundlichkeiten dieser Art wirklich zu schätzen." Sie nickte ihm dankbar zu und erhob sich anschließend, um ihren Lohn (den sie hoffentlich tatsächlich bekommen würde) beim Wirt abzuholen und nach Hause zu gehen.

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Reply Edited on 01/08/2015 11:26 PM.
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